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Einsatzbericht | aktualisiert am 29.12.2004 um 21.45 Uhr von Oliver Dolinsky |
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Datum | Meldung | Alarmzeit | Einsatzende | Fahrzeuge | |||||
26.12.2004 | VU - eingeklemmte Person | 03.41 Uhr | 04.45 Uhr | ||||||
Verkehrsunfall - eingeklemmte Person Gegen 3.40 Uhr kam es im Bereich des Klammwegs in Neureut-Heide zu einem Verkehrsunfall, nachdem der Fahrer eines PKW zu nahe an den rechten Fahrbahnrand kam und auf einen geparkten Kleintransporter prallte. Dabei wurde der Beifahrer im PKW eingeklemmt, woraufhin um 3.41 Uhr die Feuerwehr alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Fahrzeuge aus Neureut wurde der schwerverletzte Fahrer bereits durch den anwesenden Rettungsdienst außerhalb des Fahrzeuges betreut, der Beifahrer war mit den Beinen im Bereich des Armaturenbrettes eingeklemmt. Umgehend wurde der Rettungsdienst durch einen Arzt sowie einen Rettungssanitäter aus den Reihen der Neureuter Feuerwehr bei der Versorgung des Beifahrers unterstützt, parallel wurde die Befreiung des Beifahrers mit hydr. Rettungsgerät vorbereitet sowie der Brandschutz sichergestellt. Nachdem die Versorgung des Beifahrers eine Rettung zuließ, wurde die Person durch umlegen des Sitzes aus ihrer Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Abschließend wurde die Straße gereinigt, ehe die Unfallstelle an die Polizei übergeben werden konnte. Insgesamt kamen von der Feuerwehr 31 FM zum Einsatz, der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen und zwei Notärzten an der Einsatzstelle, ebenso die Polizei mit mehreren Streifenwagen. Bericht: O.Dolinsky Bilder: U.Morlock-Fien Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall mit zwei Schwerverletzten Ein betrunkener Autofahrer hat in der Nacht in Karlsruhe-Neureut einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der 23 Jahre alte Mann ist nach Polizeiangaben ungebremst in einen geparkten Wagen gerast. Durch den Aufprall sind der junge Mann und sein gleichaltriger Beifahrer mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geschleudert worden. Beide sind nicht angeschnallt gewesen. Der Beifahrer ist eingeklemmt worden und hat von der Feuerwehr geborgen werden müssen. Quelle: http://www.karlsruheaktuell.de/ |
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